CDU/CSU-Fraktion will angestellte Pfleger auch aus Nicht-EU-Staaten in deutschen Familien zulassen

Das klingt auf den ersten Blick vielleicht verlockend, denn die vielerort bestehenden illegalen Beschäftigungsverhältnisse sind ein Resultat der unzureichenden und unbezahlbaren Angebote hierzulande. Das Problem ist aber doch nicht gelöst, wenn es einfach nur umetikettiert wird. Was wir brauchen sind tragfähige und bezahlbare Alternativen! Der Bundesverband Europäischer Betreuungs- und Pflegekräfte (BEBP e.V.) reagierte bereits und warnt: Dieser Vorstoß bringt lediglich einen finanziellen Vorteil – Pflegebedürftige eignen sich aber nicht als Arbeitgeber! (mehr …)

Polen rein!

Jetzt ist es also raus: Die Deutschen haben keine Angst mehr vor den „Horden aus dem Osten“. Fast die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, mit einer Betreuungskraft aus Polen oder Rumänien unter einem Dach zu leben. Natürlich ist dieses Ergebnis einer Umfrage nicht nur zunehmender Lockerheit geschuldet, sondern auch der Sparsamkeit. Jeder weiß schließlich, dass eine ausländische Hilfe deutlich weniger kostet als eine inländische. (mehr …)